
STUTTGART (09.12.2009) – Im dritten Jahr hintereinander erhalten die Versicherten der Presse-Versorgung eine laufende Verzinsung von 4,8 Prozent. Mit der laufenden Verzinsung von 4,8 Prozent liegt die Presse-Versorgung auch in 2010 an der Spitze des Marktes.
Damit erweist sich die Presse-Versorgung auch in der größten Finanzkrise der Nachkriegszeit als Hort der Stabilität. Die bekanntermaßen sicherheitsorientierte Kapitalanlagepolitik der Presse-Versorgung hat wesentlich dazu beigetragen, im Laufe der Jahre ein solides Reservepolster in Form der freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung aufzubauen.
Dieses kann nun herangezogen werden, um die Lücke zwischen Nettoverzinsung und den ausgewiesenen Überschussverteilungssätzen zu schließen. Damit gelingt es, die Gewinnbeteiligungen zu verstetigen.
Zur laufenden Verzinsung von 4,8 Prozent, die sich aus dem garantierten Zins und der laufenden Überschussbeteiligung zusammensetzt, kommt bei Ablauf des Vertrages noch eine Schlussgewinnbeteiligung von 0,6 Prozent hinzu, in die ein Sockel der Bewertungsreserven von 0,2 Prozent eingerechnet ist. Dies teilt der Geschäftsführer der Presse-Versorgung, Dr. Gerhard Falk, am Firmensitz in Stuttgart mit.
Während die laufende Verzinsung den einzelnen Verträgen direkt gutgeschrieben wird und damit bereits heute die in Zukunft garantierte Auszahlung erhöht, kann die Schlussgewinn-
beteiligung sich verändern. Die jetzt angegebene Höhe gilt dann, wenn die heutigen Verhältnisse bis zum Ablauf des Vertrages unverändert bleiben. Die Überschussbeteiligung 2010 hat die zuständige Vertreterversammlung der Versicherten am Freitag, dem 04. Dezember 2009, einstimmig in Stuttgart beschlossen. Die Vertreterversammlung besteht aus 17 Vorstandsvertretern der DJV-Landesverbände, ein Vertreter des Bundesverbandes sowie zwei Vertreter von ver.di.
Termine 
13.-17.09.2010 - JA Stuttgart
40. Zeitschriftenseminar für Volontäre u. Seiteneinsteiger (I)
21.09.2010 - JA Stuttgart
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