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SWR-Vergütungsverhandlungen
Einigung erzielt: Gesamtvolumen 5,8 Prozent

STUTTGART – Ende April wurde die Einigung bei den SWR-Vergütungsverhandlungen in der zweiten Runde erzielt: Erhöhung der Vergütung beläuft sich auf 5,2 Prozent, das Gesamtvolumen auf  5,8 Prozent. Damit sind wir auf Augenhöhe mit den Kolleginnen und Kollegen vom ZDF.

Die Regelungen im Einzelnen:

I. Festangestellte:

Ab 01.04.2009  Erhöhung um einen Sockelbetrag  40 € und anschließende Erhöhung um linear um 1,7 Prozent

Ab 01.04.2010 weitere lineare Erhöhung um 2,0 Prozent

Bei einem  erfolgreichen Abschlusses der Tarifverhandlungen zur Einführung von Zeitwertkonten werden vom SWR ab 01.01.2010 zusätzlich 0,6 Prozent lineare Erhöhung als „Entgeltumwandlung“ für jede(n) aktive(n) Mitarbeiter(in) auf sein/ihr individuelles Zeitwertkonto eingezahlt.

Die Vergütungen bei den Auszubildenden und Versorgungsempfängern werden im gleichen Umfang erhöht. Für die Versorgungsempfänger erfolgt eine Umrechnung des Sockelbetrages in eine lineare Erhöhung von 0,9 Prozent, das bedeutet eine Erhöhung zum 01.04.2009 um 2,6 Prozent.

Der Familienzuschlag erhöht sich zum 01.04.2009 von 130 Euro auf 134 Euro pro Kind. Am 01.04.2010 erfolgt eine weitere Erhöhung auf 137 Euro.

Die aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten zum 01.01.2010 eine Einmalzahlung von 400 € (Auszubildende 100 €) zur Kompensation der ansonsten bereits ab dem 01.04.2009 fälligen 0,6prozentigen Erhöhung, die ab dem 01.01.2010 in das jeweilige Zeitwertkonto fließt.

Die Laufzeit beträgt 24 Monate ab 01.04.2009.

 

II. Freie Mitarbeiterinnen:

Für April 2009 erfolgt eine Einmalzahlung von 110 €.

Die Vergütungen werden zum 01.05.2009 um 2,8 Prozent erhöht (Bei den Tarifverhandlungen Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall wurde im Dezember 2008 vereinbart, dass sich die freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Zusatzkosten beteiligen. Der Gegenwert von 0,4 Prozent wurde deshalb bei dieser Erhöhung abgezogen.)

Zum 01.04.2010 erfolgt eine weitere lineare Erhöhung um 2,0 Prozent.

Die Vereinbarungen haben ebenfalls eine Laufzeit von 24 Monaten, also bis 31.03.2011.

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